Christa Bock-Köhler
Neugartenstraße 91
83209 Prien am Chiemsee
+49 151 127 30082
Porträt
Der Mensch im Dialog mit sich und das Betrachten einzelner Menschen, ganzer Gruppen, das Gegeneinander oder das Miteinander drängt zum Gestalten. Die dargestellten unterschiedlichen Szenen laden zum Reflektieren ein, fordern auf, sich in die Figuren hineinzuversetzen, ihre Geschichte zu ergründen, eine eigene zu erfinden oder einfach nur einen ZWEITEN BLICK zu wagen.
Bild 1 …und die GIRAFFE SCHAUT ZU!
Bild 2 ORIENIERUNGSVERSUCHE
Themen ihrer Arbeiten sind immer wieder BEGEGNUNGEN und UNTERWEGS-SEIN,
nicht zuletzt die Begegnungen mit uns selbst mit unterschiedlichen Facetten. Diese Reisen können tatsächliche Reisen der Künstlerin sein, von denen sie aus verschiedenen Teilen der Welt Fotos von Mauerstücken mitgebracht, bearbeitet und zu einem Werk komponiert hat. So sind diese Reisen, bei denen die Künstlerin lässig mit kulturellen und historischen Versatzstücken spielt, die in feiner Ironie präsentiert werden, eben auch Reisen in unsere Erinnerungen, in unsere Traumwelten. Damit entsteht ein Kosmos zum Entdecken und Deuten, der uns beflügelt und bereichert, der uns ermutigt, uns stets aufs Neue mit uns und unserer Umgebung zu befassen.
Bild 3 Der LACHENDE DRITTE
Bild 4 Der DENKER
Aus der Serie: Wenn Mauern reden:
Bild 5 VENEZIANISCHE MAUERN
Bild 6 TANSANISCHE MAUERN
Typisch für ihre Kunst ist die Verbindung und das Ineinandergreifen von Schöpfung, Formgebung und gezielter Konstruktion mit dem Finden der Schönheit des Bestehenden, manchmal Unerwarteten und dem Zulassen des Zufälligen. Das Vorgefundene, Gewachsene, das wir von der Natur und aus unserer Geschichte, den Generationen vor uns ererbt und vor Augen gestellt bekommen haben, spielerisch zu gestalten und es in unser Leben zu holen: Dies ist ein Konzept von Kunst, das uns auch als Modell für den Umgang mit unserer Welt aus Natur und Kultur dienen kann. (Prof. Matthias Kaufmann)
Bild 7 SÄULENHEILIGE des 21. Jahrhunderts
Bild 8 ZWEITER BLICK

