ÖffNungszeiten: Donnerstag - Sonntag 13 - 18 Uhr
§urreal §ilentium
Mit §urreal §ilentium reagieren Ruinen und Fassaden auf einen Ort, der wie kaum ein anderer von Ordnung, Kontrolle und Funktion geprägt ist. In der ehemaligen Polizeistation des AK68 treffen skulpturale, grafische, malerische, performative und audiovisuelle Arbeiten auf Räume, in denen sich Geschichte und Gebrauch eingeschrieben haben. Das Vorgefundene wird dabei nicht illustriert, sondern verschoben, überlagert und mit Neuem konfrontiert und dadurch seiner Position enthoben. Schmelzende Härte.
Infos zu uns:
Ruinen und Fassaden arbeiten interdisziplinär. Malerisch, graphisch, skulptural, performativ und audiovisuell reagieren sie auf Raum und Umgebung und konfrontieren diese mit einer anarchistischen Sicht auf Mystik und Misstand. Durch die materielle Auseinandersetzung mit obsoleten Medien, sowie Naturmaterialien und aktuellen Technologien entsteht ein Dialog zwischen bürokratischer Absurdität, Konsumversprechen, sowie Hierarchien und der Wunsch diesen in stillen Fieberträumen zu entfliehen. Zwischen Eisen und Honigmilch.
Vernissage am Samstag den 13. März um 18 Uhr

